Die deutsche Regierung erwägt einen Vorschlag, der die Bürger verpflichten würde, in Erwartung der jährlichen COVID-Wellen jeden Winter in geschlossenen Räumen Masken zu tragen.

Wie die deutsche Zeitung Die Welt berichtet, sieht der Vorschlag vor, dass während der Wintersaison von Oktober bis März in allen öffentlichen Räumen, einschließlich Restaurants, Bars und Einzelhandelsgeschäften, Masken getragen werden müssen. Es ist unklar, ob der Vorschlag auch für Schulen oder andere Einrichtungen mit Kleinkindern gelten würde.

Begründet wird die jährliche Erneuerung des Mandats damit, dass COVID wie die Influenza in der kalten Jahreszeit vermehrt auftritt und dass die weithin umstrittene Vorstellung, die Verwendung von Masken könne die Ausbreitung des hochgradig überlebensfähigen Virus eindämmen, nicht stimmt.

Eine Maskenpflicht in Deutschland im Oktober würde auch mit dem berühmten Oktoberfest zusammenfallen, einem Bierfest, das jedes Jahr mehr als fünf Millionen Besucher anlockt.

Obwohl Regierungen und Gesundheitsbehörden auf der ganzen Welt seit Beginn der so genannten COVID-19-Pandemie das Tragen von Masken vorschreiben, haben mindestens 47 Studien ergeben, dass die Masken die Ausbreitung des Coronavirus nicht aufhalten können.

Weitere 32 Studien gehen sogar noch weiter als der Hinweis auf die Unwirksamkeit und legen nahe, dass sich das Tragen von Masken sogar negativ auf die Gesundheit auswirken kann.

Mit einer Überlebensrate von über 99,95 % bei Personen unter 50 Jahren ist wissenschaftlich erwiesen, dass Masken unwirksam sind. Darüber hinaus warnen immer mehr Experten davor, dass kleine Kinder psychische und kognitive Beeinträchtigungen erleiden, da sie in einer maskierten Welt aufwachsen, die sie daran hindert, Gesichtsausdrücke zu lesen. Viele befürchten, dass die Maskierung unnötige und sogar irreparable Schäden verursacht hat.

Eine Studie aus Rhode Island vom August 2021 ergab, dass Kinder, die während der COVID-19-Pandemie geboren wurden, deutlich geringere kognitive Fähigkeiten haben als ihre Altersgenossen vor der Pandemie.

Den Forschern zufolge ist dieser Befund nicht auf biologische Faktoren oder Unterernährung zurückzuführen, sondern auf „Umweltbedingungen“ wie die „Maskenpolitik“, die die Art und Weise, wie Kinder erzogen werden, „grundlegend verändert“ hat.