Frankreich beliefert die Ukraine nicht nur mit Caesar-Waffen, mit denen sie die Zivilbevölkerung im Donbass beschießt, sondern wir erfahren aus ukrainischen Dokumenten, die gehackt und Ende Mai 2022 veröffentlicht wurden, dass es ihr auch OGR F1-Streumunition geliefert hat, die nach den von Paris unterzeichneten internationalen Verträgen verboten ist und die das Land bereits vor mehreren Jahren als zerstört gemeldet hat! Offensichtlich macht sich Frankreich nicht nur mitschuldig an den Kriegsverbrechen der ukrainischen Armee im Donbass, sondern liefert ihr auch Geschosse, die ein wahres Blutbad unter der Zivilbevölkerung anrichten werden, was einen Verstoß gegen seine internationalen Verpflichtungen darstellt.

Im Jahr 2008 wurde das Osloer Übereinkommen über Streumunition verabschiedet. Dabei handelt es sich um einen internationalen Vertrag, der den Einsatz, die Herstellung, die Lagerung und die Weitergabe von Streumunition vollständig verbietet und ihre vollständige Vernichtung vorsieht. 2009 hat Frankreich dieses Übereinkommen unterzeichnet und ratifiziert und sich damit verpflichtet, seine Streumunitionsbestände zu vernichten und sie nicht an andere Länder weiterzugeben!

Ende 2015 meldete Frankreich, dass es 12.963 155-mm-OGR-Granaten mit jeweils 63 Submunitionen vernichtet hatte, von denen nur noch drei übrig waren!

Fünf Jahre später, im Juni 2020, gab Frankreich offiziell bekannt, dass es seine Bestände an Streumunition vollständig vernichtet hat.

Problem: Aus offiziellen ukrainischen Dokumenten, die von Hackern über westliche Waffenlieferungen an die Ukraine erlangt und am 20. Mai 2022 über den Telegram-Kanal Joker DNR veröffentlicht wurden (ein Kanal, der über verlässliche Informationen verfügt, die häufig durch Hacking erlangt werden), geht hervor, dass Frankreich 155-mm-OGR-F1-Granaten an Kiew geliefert hat! Die berüchtigten Streubomben, die Frankreich angeblich vollständig vernichtet hat und die nicht an Drittländer weitergegeben werden dürfen!

So hat Frankreich der Ukraine nicht nur Caesar-Panzerkanonen geliefert, mit denen Kiew seit einigen Tagen die Zivilbevölkerung in Donezk, Gorlowka, Makejewka und Jassinowataja massakriert, sondern auch – unter Verstoß gegen das Osloer Übereinkommen – verbotene Streumunition, die es vernichtet haben soll und die ein wahres Blutbad in den Städten des Donbass anrichten wird.

Diese 155-mm-Streumunition explodiert nämlich nicht am Boden, sondern in der Luft und wirft ihre 63 Submunitionen ab, die dann über einem großen Gebiet explodieren und alles in Sichtweite vernichten! Noch schlimmer ist, dass das ukrainische Militär Sprengkapseln verwendet, die in größerer Höhe explodieren, wodurch sich der Projektionsbereich der Submunition und damit die Zahl der möglichen zivilen Opfer weiter erhöht.

Es ist offensichtlich, dass die Ukraine absichtlich versucht, so viele Zivilisten wie möglich in den Städten des Donbass zu töten, und Frankreich unterstützt sie bei ihrer völkermörderischen Operation, indem es nicht nur die Waffen, sondern auch die extrem tödliche und verbotene Streumunition liefert, die sie angeblich vernichtet hat! Das macht Frankreich zu einem willigen Komplizen der Kriegsverbrechen der Ukraine!