Seit Donnerstag, dem 14. April, sind schwedische Städte Schauplatz von Zusammenstößen zwischen der Polizei und islamistischen Randalierern, die gegen die islamfeindliche „Hard Line“-Bewegung protestieren wollen.

(…) In Rosengård, Malmö, brannte eine Schule nieder. In Orebro, einer mittelgroßen Stadt 170 km von Stockholm entfernt, verfolgten Randalierer die Polizei und verletzten ein Dutzend Beamte, bevor sie vier Polizeifahrzeuge anzündeten und eines dieser gepanzerten Fahrzeuge für eine Tour durch die Stadt „beschlagnahmten“.

Das klingt wie die Handlung von Demolition Man. Das ist Schweden.

Das Ganze wurde gefilmt und in den sozialen Netzwerken verbreitet, oft von den Randalierern selbst. In Norrköping und Linköping, zwei weiteren mittelgroßen Städten, übernahmen Banden islamischer Jugendlicher die Kontrolle über mehrere Stadtteile, verängstigten buchstäblich die Polizei und terrorisierten andere Einwohner. Einem vorläufigen Bericht zufolge wurden 26 Polizeibeamte und ein Dutzend Schaulustige verletzt, Dutzende von Autos wurden in Brand gesetzt und der Schaden an kollektivem Eigentum wird auf mehrere Millionen Euro geschätzt.

In den Augen vieler zeigt dieses Chaos, dass die Polizei in einigen Vierteln nicht mehr in der Lage ist, die Rechtsstaatlichkeit durchzusetzen. Diese sind nun echte ausländische Enklaven. Islamische Tumore. Dort haben die Randalierer die Scharia ausgerufen.

Diese wahnsinnige Gewalt hat die schwedische Gesellschaft, die Medien und natürlich auch die gewählten Vertreter, einschließlich der sozialdemokratischen Regierung, weit mehr schockiert als ein marginaler rechtsextremer Politiker, der den Koran verbrennt, was in Schweden ein legaler Akt ist. Wo es keine Scharia gibt.

In den Augen vieler zeigt dieses Chaos, dass die Polizei in einigen Vierteln nicht mehr in der Lage ist, die Rechtsstaatlichkeit durchzusetzen. Außerdem ist niemandem entgangen, dass alle Ausschreitungen in Vierteln stattfanden, die dicht von Menschen ausländischer Herkunft und Muslimen bewohnt sind. Die Unruhen haben also einen Teil der Bevölkerung ans Licht gebracht, der offenbar nicht die schwedischen Gesetze vollständig befolgen will, sondern ein anderes „Wertesystem“.

Schweden war lange Zeit eine kulturell besonders homogene Gesellschaft, aber heute ist sie multikulturell. Deutlich mehr als 20 % der Einwohner haben einen Migrationshintergrund, und die Mehrheit der Neuankömmlinge ist nichteuropäischer Herkunft. Letztere haben oft echte Probleme, sich an die schwedische Gesellschaft anzupassen, auch in kultureller Hinsicht. Dieses Phänomen ist gut dokumentiert, zumal es teilweise die Verbreitung krimineller Banden zu erklären scheint, die in Schweden ein echtes Übel sind. Und ethnische Vergewaltigungen, mit denen Schweden an der Spitze der europäischen Rangliste steht.

Wenn eine fortschrittliche Blumenkindergesellschaft auf eine Gesellschaft wie den Islam trifft, entsteht das Schweden von heute.