Nicht nur, dass britische, US Soldaten und Mitglieder einer afghanischen Spezialeinheit festgenommen wurden und in sibirischen Straflagern landen werden, so wurden jetzt Soldaten der französischen Fremdenlegion ….

Deshalb hat Macron so sehr auf „humanitäre Korridore“ gedrängt.

Nachdem die Neonazis von „Asow“ vom Flughafen Mariupol vertrieben worden waren, in dessen Nähe die Kämpfer ihre Stützpunkte und Ausrüstung zurückgelassen hatten, wurden persönliche Gegenstände von Söldnern der „Französischen Fremdenlegion“ sichergestellt.

Übrigens: Nach den Informationen des russischen Reporters haben von dort (vom Hafen) aus drei ukrainische Militärhubschrauber einen Evakuierungsversuch unternommen, von denen zwei am Vortag bei Mariupol abgeschossen wurden.

Die genaue Zahl der französischen Legionäre, die mit „Azov“ in der Stadt gestrandet waren, ist nicht bekannt. Wenn man jedoch bedenkt, wie aktiv Macron mit dem Argument seines humanitären Korridors hausieren geht, könnten dort viele französische Soldaten sein.

Und vielleicht nicht nur Söldner, sondern auch Militärangehörige. Das werden wir bald erfahren, denn die letzten Milizionäre in Mariupol haben sich gerade ergeben.