Goldgrube? Der Wind-Energiepark „Odervorland“ im Landkreis Oder-Spree

Während Verbraucher den höchsten Strompreis aller Zeiten zahlen müssen, wird Strom ins Ausland verschenkt, weil die Netze überlastet sind. Den deutschen Verbraucher kosteten die Strom-Geschenke der Regierung an EU-Staaten wie Österreich, Polen oder die Niederlande bis zu einer halben Milliarde Euro.

Sie werden fällig, wenn die Netze in Sturmperioden überlastet sind und der Strom zum Nulltarif oder sogar mit Zuzahlung ins Ausland „verklappt“ werden muss.

Und der Irrsinn nimmt kein Ende: gleichzeitig erhielten Besitzer von Windkraftanlagen im Jahr 2020 insgesamt 761 Millionen Euro an Erstattungen für Strom, den sie weder produziert noch geliefert hatten, für sogenannten „Phantom-Strom“.

Grund: Ihre Windräder standen wegen Überlastung der Netze still. Auch dann fließt an sie Geld, so ist es im EEG (Erneuerbare-Energien-Gesetz), das die Energiewende vorantreiben soll, festgelegt.

Laut „Spiegel“ haben sich zudem deutsche Konzerne wie Bayer oder Daimler mithilfe „aus höchsten Regierungskreisen“ jahrelang vor Zahlungen der EEG-Umlage in Höhe von bis zu 10 Milliarden Euro gedrückt – ebenfalls zulasten der Stromkunden.

Und das Ende der Preissteigerungen bei Strom ist noch nicht abzusehen, weil die Politik die „klimaneutrale“ Stromerzeugung weiter fördert und befeuert und die Friday for Future Terroristen noch mehr und höhere CO2 Abgaben fordern.