eine freundliche Diktatur ist ab

Der Chef des Zürcher Gesundheitsamtes äußerte sich in einer ZDF-Dokumentation zu den Protesten gegen COVID in der Schweiz. Der Bericht wurde am im „Auslandsjournal“ des ZDF ausgestrahlt. Unter anderem war die Rede von der „tiefen Spaltung“ in der Schweiz und der „großen Impfskepsis“. Die Aussagen des Direktors des Zürcher Gesundheitsamtes, Peter Indra, der in das Programm eingegriffen hat, werfen ernsthafte Fragen auf.

„Grundsätzlich ist in einer Pandemie eine Diktatur ein guter Weg, um die Pandemie zu bewältigen. Manchmal müssen auch zentralistische Entscheidungen angewendet werden“, sagte Indra in der Sendung. Was Indra genau damit meint, bleibt offen.

In dem mehrminütigen Interview mit Peter Indra ging es laut Gesundheitsdirektion Zürich unter anderem darum, ob es sinnvoll ist, den Föderalismus im Umgang mit der Pandemie beizubehalten. «Die Antwort im Auslandsjournal lautete, dass in einer globalen und grenzüberschreitenden Krise zentral gesteuerte Entscheide im Einvernehmen mit den Kantonen nötig sind, die aber schweizweit in gleicher Weise angewendet werden müssen, um das Ziel zu erreichen.» .“. Deshalb haben wir ein nationales Seuchengesetz und deshalb habe der Bundesrat in der ausserordentlichen Lage der Pandemie die Initiative ergriffen, sagte er.