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Peter Schirmacher, Direktor des Pathologischen Instituts der Universität Heidelberg, hat diesen Appell nach der Obduktion von 40 Personen, die innerhalb von zwei Wochen nach der Covid-Impfung gestorben sind, ausgesprochen.

Schirmacher warnt, dass 30-40% dieser Menschen an „seltenen und schwerwiegenden Nebenwirkungen der Impfung, wie Thrombosen der Hirnvenen oder Autoimmunerkrankungen“ gestorben wären.

Der Pathologe hält sich nicht nur nicht für einen Impfgegner, sondern hat selbst das experimentelle Medikament eingenommen und sagt, er wolle mit den Ergebnissen seiner Arbeit als Pathologe keine Panik auslösen.

Er befürchtet außerdem, dass eine große Zahl von Todesfällen im Zusammenhang mit Impfungen nicht gemeldet wird und dass viele mögliche Fälle den Pathologen gar nicht bekannt sind.

Er ist der Ansicht, dass ein grundlegendes Problem darin besteht, dass geimpfte Menschen oft nicht einmal unter klinischer Beobachtung sterben, und fordert mehr Autopsien dieser Patienten.

„Der Gerichtsmediziner stellt keinen Zusammenhang mit der Impfung her und bescheinigt einen natürlichen Tod und der Patient wird beerdigt“, beschreibt Schirmacher.

Er fügte hinzu: „Oder er bescheinigt eine unklare Todesart und der Staatsanwalt sieht kein äußeres Verschulden und gibt die Leiche zur Bestattung frei“.

Schirmacher leitet für Covid auch ein staatlich subventioniertes Obduktionsprojekt für Verstorbene, und sein Ruf ist untadelig.

Tatsächlich hatte der Bundesverband der Pathologen bereits im März in einem Brief an Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU) eine flächendeckende Obduktion von Menschen nach ihrem Impftod gefordert, was jedoch unbeantwortet blieb.

Sobald Schirmacher die Ergebnisse seiner Arbeit veröffentlichte, leugneten die Regierungsbehörden dies, ohne Fakten zu nennen, aber seine Kollegen unterstützten ihn sofort.

Dazu sagte Schirmacher: „Die Kollegen liegen definitiv falsch, weil sie diese spezielle Frage nicht kompetent beurteilen können.

Der Bundesverband Deutscher Pathologen erklärte seinerseits, dass innerhalb eines bestimmten Zeitraums nach der Impfung mehr Autopsien von verstorbenen Impflingen durchgeführt werden sollten.

Der Leiter der Arbeitsgruppe „Autopsie“ desselben Verbandes wollte die Allgemeinmediziner und die Gesundheitsbehörden sensibilisieren.

Er forderte die Ärzte von Patienten, die in den Tagen oder Wochen nach der Impfung gestorben sind, auf, im Zweifelsfall eine Autopsie zu verlangen.

Für manche sind Schirmachers Enthüllungen brisant und sogar gefährlich, da sie wie ein Angriff auf das riesige Geschäft der großen Pharmaunternehmen erscheinen könnten.

Mehrere Todesfälle von Menschen, die sich der Impfkampagne verweigert haben oder eine Bedrohung für sie darstellten, geben Anlass zu solchen Bedenken.

Viele wurden auch von den Medien und sozialen Netzwerken wie Twitter verfolgt, die Nachrichten zensieren, die von der Pro-Impfung-Darstellung abweichen.

Kürzlich berichtete der renommierte Wissenschaftler und Erfinder der Boten-RNA-Technologie, die für den Kuhimpfstoff verwendet wird, Dr. Robert Malone, dass er Warnungen erhalten habe, Personenschutz zu engagieren, weil sein Leben in Gefahr sei.

Später stellte er klar, dass er nicht selbstmordgefährdet war. „Also, ich glaube, ich muss das sagen. Ich bin nicht selbstmordgefährdet. Ich bin mit mir und der Welt im Reinen„, schrieb er am 18. Juli.

Dr. Malone ist der Ansicht, dass bei den Kampagnen der Regierungen und der pharmazeutischen Industrie, alle Menschen zu impfen, Zwang ausgeübt wurde, um allen Menschen das experimentelle Medikament zu verabreichen, das von vielen Wissenschaftlern bereits als riskant verurteilt wurde.

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