
Wie wir berichteten, will Gesundheitsminister Spahn 600 Notfallambulanzen schließen.
doch auch ohne diese Schließungen ist die Notfallversorgung scheinbar für’n Arsch!
Domenico D’Apolito (18 Monate) hatte einen schweren epileptischen Anfall. eine Mutter Marina wählt den Notruf. Eigentlich ist die nächste Klinik nicht weit entfernt, nur wenige Fahrminuten. Es ist das Klinikum Harlaching, in dem bei ihrem Sohn auch im Dezember die Diagnose Epilepsie gestellt wurde. Dort wurde Domenico auch geboren.
Doch hier kann er nicht eingeliefert werden, das Klinikum hat nicht genug Kapazitäten frei. Der Krankenwagen muss mit dem bewusstlosen Kleinkind zum 20 Minuten entfernten Uni-Klinikum Großhadern fahren. Ein langer Umweg durch die Stadt. „Die Notärzte und Rettungssanitäter waren extrem nervös“, erzählt Marina D‘Apolito.
Ihr Sohn habe in Lebensgefahr geschwebt. Domenicos Sauerstoff-Sättigung sei abgefallen, er habe blaue Lippen bekommen, sei über eine Stunde lang nicht aufgewacht. Die Kinderärztin und der Notarzt hätten darüber beraten, den Jungen zu sedieren, ihn also in ein „künstliches Koma“ zu legen.
Natürlich versucht sich das Klinikum heraus zu reden und behauptet:
„In der Berichterstattung ist der Eindruck entstanden, wir hätten den kleinen Patienten aktiv abgewiesen. Das ist falsch.“
Doch warum nahmen sie ihn dann nicht auf, weil er deutscher mit italienischen Wurzeln ist???
„Die Rettungsleitstelle in München verteile die vielen Einsätze im Stadtgebieten an die Krankenhäuser. Die Koordinierung laufe in München über das sogenannte IVENA-System ab. Es zeigt minutenaktuell in einem Online-Portal an, welche Klinik gerade zum Beispiel einen Schwerverletzten mit Kopfverletzungen behandelt. Dann fährt ein Rettungswagen mit einem ähnlichen Beschwerdebild gleich ein anderes Krankenhaus an“, so Diecke weiter.

Wenn es eine lebensbedrohliche Situation in einem Rettungswagen gibt, so Dierck, werde sofort das nächstgelegene Krankenhaus angefahren. Konkret für diesen Fall versichert er: „Wir wären für diese Form der Notfallversorgung in der Kinderklinik Harlaching zur Verfügung gestanden.“
Domenicos Mutter dagegen sagt: „Jeder epileptische Anfall ist lebensgefährlich, vor allem mit Bewusstlosigkeit!“ Aus ihrer Sicht hätte das Krankenhaus angefahren werden müssen, das am schnellsten helfen kann.

Möge sich jeder selbst ein Bild machen, wie hätten Sie als Mutter oder Vater reagiert, wenn das Klinikum sagt, dass es keine Notfallplätze hat, den Rettungswagen weiter schickt und hinterher behauptet wir hätten ja, wäre er denn nur uns angefahren….!
Doch wie wird es erst, wenn 600 Notfallaufnahmen SPAHN- und ersatzlos geschlossen werden, fährt der RTW dann von München direkt nach Hamburg????
April 17, 2018 at 2:34 pm
Gutmenschen und Zuwanderungsfetischisten wollen so vom Afrika-Arzt behandelt werden.
Jedem das seine.
April 17, 2018 at 2:25 pm
Die allermeisten „Aids-Kranken“ sterben ja an den dazu verhökerten Medikamenten…..
Ein Schelm wer böses dabei denkt.
April 16, 2018 at 10:22 am
Ihr werdet es nicht glauben, aber es gibt noch positive Nachrichten:
Conchita Wurst hat den Arschfick-Virus.
Jetzt bin ich am überlegen, ob ich mich freuen soll, wenn das perverse Drecksvieh schnell verreckt oder wie unsere Demokratte Schwesterwelle langsam dahinsiecht als Lohn seiner Perversion.
April 16, 2018 at 10:15 am
Zuerst nimmt natürlich jeder an, dass in dem Krankenhaus die üblichen Fickilanten-Fuhren verklappt wurden, die dort auf Beute-Suche den Betrieb lahmlegten.
Das muss aber nicht so sein.
Möglicherweise hat nur der deutsch-negroide bzw. forder-arabische Arzt nach Hühnerknochen- oder Ziegendarm-Diagnose festgestellt, dass eine Versorgung von minderwertiger Köterrasse nicht in Frage kommt.
April 16, 2018 at 9:47 am
Aber wehe es wäre ein Migrantenkind mit nichteuropäischen Wurzeln gewesen. Die Klinik hätte das Invasorenkind sofort aufgenommen und bestmöglich behandelt. Schließlich will man 1. keinen Ärger mit den Invasoren, weil die notfalls schnell das Faustrecht anwenden 2. Keine Attacken von linksextremem Genozidfanatikern und vom volksfeindlichen System haben.
„zum Beispiel einen Schwerverletzten mit Kopfverletzungen“
Da fällt mir folgendes dazu ein.
Migranten jagen und hassen Deutsche, versuchen gezielt diese mit Kopftritten zu töten
Mich hatte bereits vor vielen Jahren mal eine Invasorengruppe umzingelt und wollte mich mutmaßlich „Kopf tot treten“. Einfach nur weil ich Deutscher bin und alleine in der Natur unterwegs war. Da haben die sich gleich gedacht, ey, diesen Deutschen können wir doch mal eben leicht zusammen umbringen, wir sind ja zu Acht gegen einen. Ich war aber schon damals schlau genug, nie unvorbereitet aus dem Haus zu gehen. So konnte ich mein leben durch das mitgeführte (vom System verpönte) Werkzeug retten.
April 16, 2018 at 8:24 am
Wenn man davon ausgeht, dass diese Gender etc. pp. befürwortende Schwuchtel Jens Georg Spahn weder ein Minister noch ein Beamter sondern lediglich ein leitender Angestellter der Firma Bundesrepublik Finanz GmbH in Deutschland also einen Schauspieler darstellt und somit da fehlende Staatshaftung mit seinem Privatvermögen haftbar ist und dieser Kraft seiner Wassersuppe und selbstredend ohne jedwede Legitimation die Schließung von mindestens 600 Notaufnahmestellen (Krankenhäuser sind in der Regel auch GmbH`s) fordert und dieses mit komplett irrationalen Begründungen stellt sich schon die Frage, was sich ein „leitender Angestellter“ der BRD Finanz GmbH einbildet, anderen Firmen (Krankenhäuser) vorzuschreiben, was diese gefälligst zu tun oder zu lassen hätten zumal in Deutschland durch das Besatzungsrecht, dass seit 2005 völkerrechtlich als illegal gilt, nur das HGB und das BG von 1914 rechtlich Bestand haben und somit ein Prolet wie dieser Spahn, der seinem Lebensgefährten Daniel Funke – beides übrigens Juden – regelmäßig den Arsch fickt und dessen Schwanz lutscht weder Weisungsberechtigt noch legitim ist, Gesetze oder Verordnungen für die ethnischen Deutschen als bindend darzustellen und betreffend das ausschließlich privat geführte Gesundheitswesen schon gar nicht und daher wäre der Mutter Marina dringend zu empfehlen, das Klinikum Kinderklinik Harlaching per Straf- und Strafverfolgungsantrag über die „Investigative Committee of the Russian Federation Militärstaatsanwaltschaft” wegen unterlassener Hilfeleistung bei bestehender Lebensgefahr eines Kleinkindes auf Schadenersatz zu verklagen und gleichzeitig die verantwortlichen Ärzte (Chefarzt, Geschäftsführer) wegen des vorsätzlichen Verstoßes gegen internationaler Rechtsnormen zur Rechenschaft zu ziehen aber da ist offensichtlich eher der Wunsch der Vater des Gedanken denn solange nur geheult und gezetert aber nicht gehandelt wird, wird sich an den perversen Zuständen an deutschen Krankenhäusern und deren Notaufnahmen incl. irgendwelcher Politikerschauspieler nichts ändern.