Diese Frage trifft auf die Feminist*innen und Genderist*innen ebenso zu, denn sie sind es, die alles zu irgendetwas konform machen wollen.

Doch konformieren sie die Sprache oder legen sie ihre rassistische Denkweise offen????

Stellen wir den „Gutmenschen“, den Feministinnen und den Genderist*innen mal die Frage wie sie einen Menschen definieren, und können sie das überhaupt?

Ich frage diese spezielle Gruppe einmal folgendes:

Ist es politisch Korrekt einen in in Amerika lebenden Neger, einen Afro-Amerikaner zu nennen?
Ich empfinde es als rassistisch.

Ebenso einen Deutsch-Gambier, Deutsch-Russen, oder gar einen Deutsch-Juden.
Ja gut, letzteres war unfähr. Aber entweder bin ich deutsch oder ich bin es nicht.

Bin ich Pass-Deutsch, dann bin ich „Herkunft“ mit „deutschen Pass“, aber kein „Deutsch-Herkunft“…

Jemanden nach seiner Herkunft zu definieren ist Rassismus, zumindest wenn man ihn der Herkunft wegen teilt.

Wie nennt man eigentlich jemanden, dessen Großeltern Griechen väterlicherseits und mütterlicherseits Russen und Eskimos waren, er aber in Deutschland lebt, griechischer deutsch-Eskimo, oder deutsch eskimo Grieche????
Und vor allem, wenn noch Spanier in der Linie sind, was dann?

Wie auch immer, ein Afrikaner ist und bleibt ein Afrikaner, ein Grieche ein Grieche, ein Russe ein Russe und ein Türke ein Türke. <<

Ja, auch ein Afghane, Syrer, Tschetschene oder Zigeuner bleibt was er ist und alle die eine Nationalität dazu dichten, auch wenn besagte Personen einen deutschen Ausweis erhalten, sind Rassisten, da sie diese Menschen über ihre (neu)Herkunft definieren!

Und wer meint: ich hätte einen an der „Klatsche“, ja vielleicht hab ich das, aber die Stammleser wissen das ich auch ein „Außengeländer“ bin, nur mit dem Unterschied: ich bin willkommen, im Gegensatz zu anderen…

Nein, nicht weil ich „Allahu fickbar“ bin, sondern weil ich die Menschen und ihre berechtigten Sorgen verstehe, in Deutschland.