
Nach dem Willen des Berliner Senats aus SPD, Linken und Grünen sollen „Asylanten“ künftig einfacher zu einer eigenen Wohnung kommen. Denn Wohnungen in Berlin sind knapp.
„Flüchtlinge mit einer Aufenthaltserlaubnis sollen in ganz Berlin einen Wohnberechtigungsschein (WBS) erhalten“, zitiert der Tagesspiegel eine Sprecherin der Stadtentwicklungsverwaltung. Mit einem WBS darf man Sozialwohnungen beziehen.
Eine entsprechende Vorlage von Stadtentwicklungssenatorin Katrin Lompscher (Linke) hat der Senat bereits beschlossen.
Derzeit leben 35.000 Asylbewerber in Berlin, über deren Asylanträge noch nicht entschieden worden ist. Doch auch für diese werden Wohnungen mitgebaut.
Habt ihr eure Wohnungen auch alle vom Staat bezahlt bekommen oder gehört ihr etwa zu den Steuerzahlern die den Migranten ihre Wohnungen finanzieren?
Mai 16, 2017 at 6:17 pm
Die Berliner wollen es doch so.Also bitte.Aber nicht am Stammtisch bei Molle und Korn sich beschweren.Einfach das Maul halten.Gewählt ist Gewählt.
Mai 14, 2017 at 4:10 pm
Wenn es denn diesen „Franco A.“ überhaupt gibt…
Mai 14, 2017 at 3:52 pm
Wollte Franco A. wahrscheinlich auch nur – Mensch 1. Klasse – werden!!!
Mai 14, 2017 at 2:38 pm
Hat dies auf pressefreiheit24 rebloggt.
Mai 14, 2017 at 12:00 pm
„Bekommen Flüchtlinge in Berlin eine Wohnung oder Asylerschleicher?“
Es gibt keine Flüchtlinge in Deutschland!
Wieso ist das so schwer zu verstehen, daß das ganze Flüchtlingsgebrabbel eine einzige Lüge ist.
Wer ein sicheres Land durchreist, bevor er in Deutschland ankommt, reist nicht aus Fluchtgründen nach Deutschland.
Mai 14, 2017 at 11:57 am
Asylbehörde Bamf: „Syrer ist, wer sich schriftlich als Syrer bezeichnet“
Es kann sein, daß der eine oder andere Deutsche sich demnächst schriftlich als Syrer bezeichnen muss, damit er nicht obdachlos wird. So schnell kann man bei der BRD Mensch 1. Klasse werden.
Schluss mit der antideutschen genozidalen Siedlungspolitik.
Keine Sozialleistungen für Nichtdeutsche in Deutschland.
Mai 14, 2017 at 11:03 am
Hat dies auf inge09 rebloggt.
Mai 14, 2017 at 8:52 am
Das war klar!
Vielleicht ergibt sich ja so endlich eine Erhellung der Menschen, daß dieser sorgende Staat merkwürdig fürsorglich bei den Zudringlingen ist, während ihn die eigenen Bedürftigen wenig interessieren. Es dürfte spannend werden. Wäre die AfD die Partei, für die sie sich ausgibt, würde sie den Finger in diese Wunde legen – tut sie aber nicht, weil sie eine Installation des Systems ist, allein geschaffen, den rechten Rand zu fassen und zu kontrollieren! Sonst hätte man sie ja auch nicht an die Fleischtöpfe in Brüssel gerufen … Aber so was merkt der gewöhnliche Dumpfdödel, der Bundesbrüger, ja nicht in seinem vollgefressenen, übersättigten Zustande … und auch die angeglichen Aufgewachten hier befassen sich ja lieber mit Hohlerde, HARP, Außerirdischen und SHAEF-Gesetzen (wovon sie ja noch weniger Ahnung haben), statt sich wirklcih sachkundig zu machen …
Mai 14, 2017 at 8:51 am
Hat dies auf Treue und Ehre rebloggt.
Mai 14, 2017 at 8:38 am
Wie heißt es so schön treffend, für Fremde das Beste und für Einheimische das Letzte aber was mich doch irritiert, dass die Berliner offenbar dazu Ja und Amen sagen und nicht mal im Ansatz der links/rot/grünen Verbrechergang im roten Rathaus zeigen wo der Hammer gefälligst zu hängen hat zumal bekannt ist, dass gerade ein einziger von sagen wir mal Zehn inzestoiden Musel- und Nigger-Deserteuren Anrecht auf Asyl hätte allerdings nicht in Berlin, sondern im erst betretenen europäischen Land und nach meiner Logik, auch wenn diese etwas beschränkt sein mag, würde der Wohnungsbau ausschließlich den Berlinern und neu zugezogenen Deutschen zu Gute kommen und nicht einem einzigen sich illegal in Berlin und Deutschland befindlichem Ungetier, dass deutsche Kinder und Frauen vergewaltigt und bestialisch tötet, alte Omis und Opas überfällt und zusammen schlägt, Frauen die U-Bahn Treppen runter treten, Einbrüche und Raub im großen Stil verübt und mit mit Drogen und sonstigem handelt etc. pp. und dafür noch mit frisch sanierten und neu erbauten Luxuswohnungen und Appartements zuzüglich üppig finanzieller Unterstützung und nicht zu vergessen Straffreiheit belohnt wird oder ich bin vielleicht etwas naiv und sehe das Ganze nicht im Zusammenhang wie zum Beispiel Umvolkung, offiziell nun als Neusiedler anstatt Asylbewerber deklariert oder womöglich Hooton,- Gender und Rita Pläne, jüdische Bevormundung und durchgeführte Ausrottung der Deutschen, Kriegspläne gegen Russland und China und ähnliches aber den Berlinern ist trotzdem Mut zu wünschen sich gegen ihre Obrigkeit aufzulehnen und diese rund um das rote Rathaus an den hübschen Designlaternen auf-zuknüpfen.
Mai 14, 2017 at 8:28 am
Mord ist das einzige Verbrechen, das nicht verjährt!
Am 17. August 1987 endete nach 46 Jahren Haft das Leben des letzten Häftlings im Spandauer Vier-Mächte-Gefängnis unter mysteriösen Umständen.
Am Tag des Todes verbreitete sich die Nachricht, dass Rudolf Heß in den frühen Nachmittagsstunden im Alter von 93 Jahren Selbstmord begangen habe. Innerhalb weniger Tage tischten die alliierten Gefängnisdirektoren vier Versionen zum Hergang des angeblichen Selbstmordes auf.
In diesem Jahr jährt sich der Tod des letzten Häftlings im 1000 Mann Gefängnis zum 30. Mal. Damit endet auch die offizielle Sperrfrist der mit dem Todesfall in Zusammenhang stehenden Akten. Endlich scheint es möglich zu werden diesen Fall mit rechtsstaatlichen Mitteln aufzuarbeiten und abseits jeder Propaganda aufzuklären.
Das Interesse der Bundesrepublik das Schicksal von Rudolf Heß aufzuklären, scheint bis heute gering zu sein. 30 Jahre nach seinem Tod, 72 Jahre nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges, 76 Jahre nach dem Flug nach England, wirkt es immer noch so als würde man am liebsten einen Mantel des Schweigens um die Hintergründe legen wollen.
Am 19. August 2017 wollen wir daher der Forderung nach der Freigabe der Akten und damit der endgültigen Aufarbeitung der Umstände des Todes von Rudolf Heß in Berlin-Spandau öffentlich Ausdruck verleihen.
30 Jahre Propaganda und Mutmaßungen sind genug!
Diese Internetseite wird in den nächsten Wochen und Monaten die Mobilisierung zur Demonstration unter Motto „Mord verjährt nicht! Gebt die Akten frei – Recht statt Rache!“ begleiten.
Der Text wurde leicht gekürzt, weitere Informationen und den vollständigen Text findet Ihr hier: http://www.mord-verjaehrt-nicht.info/wp/
H.u.S. Adebar