Was macht man, damit eingesessene Muslime die Unterwerfung der Stadt akzeptieren und neue Muslime angelockt werden?
Richtig, man schenkt ihnen Land, damit sie dort Moscheen bauen können. So geschehen in NRW.
Der Bürgermeister der Stadt Monheim, Daniel Zimmermann von der lokalen Partei Peto, möchte die beiden in der Stadt ansässigen islamischen Gemeinden „aus den Hinterhöfen holen“. Deshalb überlässt er ihnen unentgeltlich zwei große Grundstücke in der Stadt für den repräsentativen Neubau von Moscheen mit Gemeindezentren. Beide Grundstücke haben zusammengenommen einen Wert von rund 900.000 Euro.
Ein rund 4150 Quadratmeter großes städtisches Grundstück bietet Zimmermann der türkisch-islamischen Ditib-Gemeinde an. Es liegt mitten im Berliner Viertel, in dem viele Menschen mit Migrationshintergrund leben.
Auch die arabisch-islamische Gemeinde soll nach Wunsch des Stadtoberhaupts der 43.000-Einwohner-Stadt mehr Platz bekommen. Dafür erwirbt die Stadtentwicklungsgesellschaft ein 3500 Quadratmeter großes Gelände für 420.000 Euro und stellt es den Marokkanern gratis zur Verfügung.
„Für die muslimischen Bürger sei es ein Zeichen der Anerkennung, eine wichtige symbolische Geste.“, begrüßte Yunus Ulusoy vom Zentrum für Türkeistudien und Integrationsforschung in Essen die Monheimer Initiative.
Ulusoy stellt fest, dass eine Moschee ein wichtiger Beitrag zur Integration sei. „Wenn Menschen Teil einer Gesellschaft sind, sind es auch ihre Gebetsstätten.“
Noch mehr ambulante Irrenanstalten zur Islamisierung Europas.
Juni 18, 2016 at 10:17 pm
Letztendlich wird der Stadtrat über die Irrsinnspläne entscheiden – bei den Mehrheiten wirds möglicherweise im Sinne des Bürgermeisters ausgehen.
Juni 18, 2016 at 5:41 pm
Das riecht nach Hanf – als Meterware.
Juni 18, 2016 at 3:15 pm
Diesen durchgeknallten Irren sollten sie mal kielholen, damit er zur Besinnung kommt
Juni 18, 2016 at 12:56 pm
Hat dies auf volksbetrug.net rebloggt.
Juni 18, 2016 at 8:30 am
Hat dies auf Treue und Ehre rebloggt.
Juni 18, 2016 at 8:02 am
Hat dies auf Islamnixgut rebloggt.
Juni 18, 2016 at 7:13 am
Die „Bürger“ im Westen sind dermaßen gehirngewaschen, die merken nix mehr. Selbst schuld, wenn bei denen bald die Scharia Einzug hält.
Juni 18, 2016 at 6:51 am
Mal wieder das klassische Beispiel der mit Gewalt vorangetriebenen Islamisierung Deutschlands und geförderte Überrennung durch in diesem Fall Grundstückschenkungen an die Selbigen und da stellt sich schon die Frage, ob die deutschen Einheimischen in Monheim und Umland diesen Akt der nenne das mal volksverräterischen Vergewaltigung sang und klanglos hinnehmen, oder diesen Bürgermeister nicht als das verstehen was dieser definitiv darstellt, nämlich als ein islamisierter Kämpfer für den ISIS an vorderster Land einnehmenden Front und daher zum Teufel zu jagen incl. seiner Sippschaft, denn diese ist für das abartig die Deutschen hassende Verhalten verantwortlich, denn anders sind diese Gebaren eines der volksverräterischen Partei namens Peto (latein für „ich fordere“) Mitgliedes nicht zu verstehen und daher liebe Monheimer, wacht endlich auf, ehe die Muslime, angestachelt von einem von der Moschee runter-grölenden Hassprediger die stumpfen Messer zücken und Euch schön langsam die Rübe vom Körper trennen, eure Frauen und Kinder vergewaltigen und töten weil Kuffars und weißhäutig und die Scharia im Namen Allahs allahu akbar Einzug hält und das natürlich gesponsert mit deutschen ergo euren Steuergeldern und daher, GUTEN MORGEN SCHLAFEN WIR NOCH!
Juni 18, 2016 at 6:04 am
Unser eins müsste darauf noch eine Schenkungssteuer zahlen, aber wir sind ja auch bloß „deutsch“! Man kann garnicht so viel kotzen bei den täglichen Medien. LG Andy