Manchmal frage ich mich, ob die Deutschen sich alle am besten geschlossen in „Scheiße Deutsche“, „Schweinefresser“ und die Antia-Anhänger in „Deutschland Verrecke“ umbenennen sollten.
Das wäre eine politisch korrekte Maßnahme und würde keine Herrenmenschen Ideologie beleidigen. Und außerdem werden die Deutschen ja bereits so angesprochen.

Die deutsche Sprachpolizei treibt auf diesem Gebiet neuerliche Blüten, die einem das Blut in den Adern gefrieren lassen.

Der neueste Streich dieser Sprachpolizei ist ein Unternehmen zu zerstören.

Er heisst Neger, Thomas Neger – und dafür kann er nichts. Wohl aber für das Logo seines Unternehmens für Metalldächer in Mainz: Es zeigt ein schwarzes Männchen mit dicken Lippen und riesigen Ringen in den Ohren.

Und um dieses Design ist nun ein wüster Streit entbrannt. Das sei «stilisierter Rassismus», meinen Kritiker. Eine Facebookseite mit über 3000 Fans fordert: «Das Logo muss weg!»

Doch Neger will davon nichts wissen. «Alles Quatsch!», sagt er: «Das Logo gibt es seit Jahrzehnten. Unserer Auffassung nach ist es nicht rassistisch.»

Dafür erhält er auch auf Facebook Unterstützung. Die Seite «Ein Herz für Neger» hat sogar schon 4000 Fans. Dort wird beklagt, dass gegen Neger gehetzt werde.

 

Wer steckt hinter der Hetze auf Thomas Neger und die Thomas Neger GmbH? Eine Person ist Felix Schmitt, Vorstandsreferent & stellvertretender Pressesprecher der Grünen Landtagsfraktion (http://www.gruene-fraktion-rlp.de/fraktion/geschaeftsstelle.html).

Er brüstet sich bei Facebook und Twitter damit, dass er Facebook erfolgreich aufgefordert hat, das Ernst-Neger-Logo zu löschen. Während dieser Grüne in der Landtagsfraktion – bezahlt durch unser Steuergeld – sitzt, beschädigt er den Internetauftritt eines Handwerksbetriebs. Seine Parteikolleg_innen jubeln ihm dafür zu.

DIE GRÜNEN stellen sich also gegen unseren Thomas Neger und seine Mitarbeiter_innen.
DIE GRÜNEN stellen sich gegen die Tradition von Ernst Neger.
DIE GRÜNEN versuchen einem Handwerksbetrieb Schaden zuzufügen.