Ein Weihnachtsmarkt in Berlin wurde in diesem Jahr in „Wintermarkt“ umbenannt. Der religiöse Bezug soll aus dem Namen verschwinden, um alle Bevölkerungsgruppen mit einzubeziehen.

Jetzt beginnt wieder die Adventszeit, bis Weihnachten dauert es nicht mehr lange und schon wieder das gleiche Spiel wie im letzten Jahr. Um die religiösen Gefühle der muslimischen Zuwanderer nicht zu verletzen, werden christliche Feste umbenannt. Aus dem traditionellen Weihnachtsmarkt wird der Schneeflocken- oder Wintermarkt, aus St. Martin das Lichterfest, usw. Bis jetzt haben diese selbsternannten Weltverbesserer unser Weihnachtsfest in Ruhe gelassen, „noch“, aber es wird nicht lange dauern, bis auch die christliche Weihnacht zur Disposition steht.
Irgendwann sind unsere christlichen Sitten und Gebräuche durch die Verfechter eines „bunten“ Europa verschwunden. Es wird Zeit, dass sich der noch nicht verblendete Teil der europäischen Bevölkerung, endlich gegen diese Zerstörung unserer christlichen Traditionen zur Wehr setzt.
Sollen die Europäer all das opfern was über Jahrhunderte gewachsen ist, nur damit ein paar unverbesserliche aus dem linken Spektrum sich zufrieden die Hände reiben können?

Das Schlimme daran ist, dass kein Moslem eine Umbenennung gefordert hat, sondern die eigenen Volksvertreter und Politiker mit dem Wintermarkt ihren Hass auf den christlichen Glauben ausleben und Moslems und Andersgläubige nur als Mittel zum Zweck nutzen.