Neue Fachkräfte für Deutschland, nur wohin mit diesen „Arbeitswütigen“?
Noch traut man sich nicht so richtig an die Wohnungen der Bevölkerung, noch soll die private Unterbringung freiwillig sein. Also was macht man, man setzt der gut betuchten Mittelschicht „Fachkräfte“ vor den Gartenzaun des schönen Reihenhäusschens und schon ist Stress vorprogrammiert.

Also ab mit den Fachkräften, wo sie Platz haben, sich austoben können und wo sie es natürlich auch warm und kuschelig haben. In die Arena!

In der Nacht zum Freitag sind im Olympiastadion die ersten Flüchtlinge einquartiert worden. Ein Sprecher der Regierung von Oberbayern bestätigte entsprechende Informationen der Süddeutschen Zeitung. Demnach wurde im VIP-Bereich unter der Haupttribüne eine Kapazität für 180 Asylsuchende geschaffen, die neu in München angekommen sind. Aktuell wurden 60 Flüchtlinge untergebracht.

Das städtische Sozialreferat und das Bayerische Rote Kreuz haben in der Nacht die Unterbringung organisiert und auch für Essen gesorgt. Zugleich sollen weitere Optionen zur Unterbringung von Flüchtlingen überprüft werden, zum Beispiel Container auf brachliegenden Flächen.

Werte Politiker, wenn Ihr schon „Fachkräfte“ Unterbringen wollt, dann nutzt doch die Gebäude die ihr habt und die sowieso leer herumstehen und den Steuerzahlern viel Geld kosten.
Da gäbe es doch zum Beispiel:

Das alte Arbeitsamt Meschede… 50 Zimmer, Küche, Bad….seit 2000 leer

Das neue Arbeitsamt Meschede, 1000qm leer, seit 2005

Gartendom Oberhaus, leer seit 2001

Friedhof Heidenstückersiedlung, BaWü seit 2002 leer

JVA in Naumburg Nordrhein-Westfalen, leer, dafür aber neu saniert

Dienstvilla des hess. Ministerpresidenten, seit 1999 leer.

Da habt ihr ja schon Platz um einige Hundert unter zu bringen, und die Gebäude werden wieder genutzt, der Flughafen BER würde auch viel Raum bieten, der Bundestag auch, oder wollt ihr keine „Fachkräfte“ in eurem eigenen Dunstkreis haben, außer wenn die Medien über euch und die „Fachkräfte“ berichten?