Geht es jetzt los, oder testen die Sympathisanten des IS, weltweit, wie weit sie ungestraft vorgehen können?

Ein 14 Jähriger muslimischer Junge rief vor einer maronitischen Kirche in Sydneys westen: „Wir werden euch Christen alle töten“ und schwang dabei eine Flagge des islamischen Staates und bedrohte die erschrockenen Kirchgänger.

Zwar wurde er verhaftet, aber er brüllte weiter, „dass es die heilige Pflicht aller Muslime sei die Ungläubigen zu töten, denn so besage es der Koran und der Prophet.“

Der Vorfall ereignete sich zwei Tage vor einer groß angelegten Razzia, um IS Sympathisanten auffliegen zu lassen, die nicht nur Gelder für den IS Sammelten sondern auch Terroranschläge planten und, laut einem Insider, Australier auf offener Straße köpfen wollten.
Insgesamt wurden 15 Muslime verhaftet und des geplanten Terrors beschuldigt. Die Polizei führt ihre Ermittlungen weiter und vermutet, dass dies erst die Spitze des Eisberges ist und noch viel gefährlicheres im Verborgenen lauert als man sich derzeit vorstellen kann.

Diese Nachricht in erneutes Wasser auf die Mühlen der australischen Politik. Denn die Regierung Abbott bereitet neue und vor allem strengere Anti-Terror-Gesetze vor, die sie auf den nächsten Parlamentssitzungen vorstellen will. Ein Punkt dieser neuen Gesetze ist die Ausweisung aller „Australier“, die den IS unterstützen und bejubeln.