Der Islam gehört zu Deutschland, das bekräftigen die Politiker Land auf und Land ab. Also gehört auch der Antisemitismus und die Gewalt gegen Frauen, Anders- und Ungläubige zu Deutschland.
Doch wie sieht es im nachbarlichen Operetten Ländle aus, gehört der Islam auch zu Österreich?

Gewalt gegen Andersdenkende, -gläubige und Ungläubige gibt es jedenfalls auch in Österreich. Diese Gewalt tritt seit wenigen Tagen immer deutlicher zu Tage und kann nicht mehr geleugnet werden.
Doch auch in Österreich schweigen sich die Politiker sehr lautstark und demonstrativ gegen diese Gewalt aus.

 

Die Gewalt wurde in Bischofshofen von Kameras festgehalten und veröffentlicht.
So kam es bei einem Testspiel zwischen dem israelischen Spitzenteam Maccabi Haifa gegen den OSC Lille aus Frankreich zu Ausschreitungen.
Nein, nicht die Israelis gingen auf die Franzosen los, sondern die Aufzucht musul manischer Gastarbeiter gingen auf die israelische Mannschaft los.

Haifa lag gegen Lille bereits 0:2 zurück, als sechs Minuten vor dem Schlusspfiff Krawallbolzen mit palästinenischen Fahnen auf den Platz stürmten. Der Schiedsrichter musste das Testspiel abbrechen. Doch es blieb nicht nur beim Betreten des Rasens, sondern die Gewalttäter attackierten auch die Spieler, so schreibt es der Verein maccabi auf seiner Webseite.

 

 

Für Ortwin Lamprecht, Sprecher der Polizei Salzburg, ist klar: „Die Ausschreitungen waren auf den Gaza-Konflikt gerichtet.“

Auf einem Video ist zu sehen, wie ein kurzgeschorener Schläger mit Camouflage-Hose und Krummsäbeln auf dem T-Shirt auf Spieler losgeht.

Die anwesenden Polizisten riefen schnell Verstärkung herbei. Im offiziellen Bericht ist von Streifenpolizisten, Beamten der Schengen-Fahndung und der Spezialeinheit Cobra die Rede, die schützend einschreiten konnten.
Laut Polizeisprecher ermittelt der Verfassungsschutz, ob ein gerichtlicher Tatbestand vorliegt: „Ob es zu Verhaftungen kommt, ist noch nicht sicher.“, so der Polizeisprecher Lamprecht.