Manche Menschen gehen arbeiten und andere begehen Verbrechen um an ihren Lebensunterhalt zu gelangen. So war bislang das politische Schauspiel, auch Steuereintreibung genannt.

Doch nun kommen Politiker, insbesondere natürlich Grüne Politiker, auf die grandiose Idee, dass eine Verurteilung oder gar Inhaftierung gegen die Menschenwürde verstoße und die deutschen Strafgesetze nicht auf Ausländer anzuwenden sei, da diese ja keine Deutschen sind.

So entblödete sich die Grüne Niedersächsische Justizministerin Antje Niewisch-Lennartz und gab bekannt, dass es Sinnvoll ist, wenn man „Kleinkriminelle“, wie Einbrecher, Taschen- und Ldendiebe, nicht mehr bestrafen, sondern die Taten als Bagatellfälle abtuen und ad acta legen würde.

Ein Sprecher der Ministerin erklärte, dass sich Angesichts hoher Kosten – rund 4000 Euro pro Monat und Häftling – sowie der geringen Chancen auf Resozialisierung die Frage nach der Verhältnismäßigkeit stelle. Zwar solle eine Entkriminalisierung nicht stattfinden, aber man sei erpricht, die Straftäter nicht wegen dem bisschen, welches noch von der Bevölkerung zu holen sei, auch noch einzusperren, was die individuellen Menschenrechte massiv einschränken und außerdem viel zu hohe Kosten verursachen würde.
Desweiteren habe Deutschland seit den ’30er Jahren einen schlechten Ruf in Sachen der Inhaftierung und man müsse außerdem auf das Ansehen der Bundesrepublik achten.

Der GdP-Sprecher, Dietmar Schilff, warnte, der Wegfall von Haftstrafen würde bei Kleinkriminalität die Hemmschwelle für Straftaten senken.

Deutschland und seine Grünen, einen größeren Segen kann es für Kriminelle nicht geben, vielleicht werden Morde bald mit einer mehrwöchigen Resozialisierungsreise in die Karibik belohnt, wer weiß, wer weiß….

Die BRD ist wirklich kein Staat, sondern nur noch eine Lachnummer!