Wer jetzt sagt, dass er nichts bewirkte, der irrt, aber mehr als gewalttätig.
„Ich habe keine Lust, alle Polizisten zu laden„, sagte der Richter – Verfahren lieber eingestellt.
Zweimal überfiel er dieselbe Tankstelle, verletzte elf Polizisten bei ihrem Einsatz wegen häuslicher Gewalt in der elterlichen Wohnung – doch in den Knast muss Mohamed A. (23) aus Wedding dafür nicht.
Der Grund: Im Prozess am Donnerstag am Landgericht hatte der Richter keine Lust, die Polizisten als Zeugen zu laden und der Überfall sei schon so lange her.

„Sie haben Glück gehabt„, sagte Richter Helmut Schweckendieck. Bewährung!
Im Januar 2012 wurde der Spross einer arabischen Großfamilie wegen eines Überfalls auf die Esso-Tankstelle an der Lessingstraße (Tiergarten) verurteilt – zwei Jahre auf Bewährung. Dabei räumte Mohamed A. damals schon ein, dass er diese Tankstelle bereits zuvor ausgeraubt hat. Statt beide Überfälle gemeinsam zu verhandeln, fertigte die Staatsanwaltschaft eine neue Anklage. Vierzehn Monate später wurde jetzt gegen A. verhandelt. Ebenfalls angeklagt ein Ereignis vom 15. März 2011. Mohamed A. griff Polizisten mit Pfefferspray an und leistete Widerstand, als die Beamten zu einem Einsatz in der Wohnung der Eltern gerufen wurden. Sein Vater misshandelte die Mutter.
Unglaublich: Diesen Anklagepunkt stellte der Richter am Donnerstag gleich mal ein: „Ich habe keine Lust, alle Polizisten zu laden.“ Stattdessen ging es nur noch um den Raub, den Mohamed schon vor vierzehn Monaten gestanden hat. Freundlich gab er darüber Auskunft, wie er mit zwei Komplizen maskiert und mit einer Brechstange die Tankstelle stürmte: „Wir sackten die Beute ein. Ich brach noch die Kasse auf. Das Geld verballerten wir bei Burger King.“
Der Richter befand: „Das ist eine schwere Straftat.“ Aber schon so lange her. Außerdem habe der Angeklagte die Zeit seit dem ersten Urteil offenbar straffrei genutzt. Folge: Nur zwei Jahre auf Bewährung. Der Angeklagte nahm das Urteil sofort an.
Bekannt ist Richter „Weichei“ Schwekendiek bestens vom Mord an Jonny K.. Auch dort war er nicht in der Lage, Recht zu sprechen, sondern biederte sich lieber bei den Schwerstverbrechern mit Migrationshintergrund an. Jetzt sprach dieser Mann erneut ein Skandalurteil gegen einen Migranten, das für Aufsehen sorgen muss. Sogar das Berliner Multikultiblatt BZ titelt „Justiz-Irrsinn„. Muss hier langsam die Frage nach regelrechter Willkür gestellt werden, bzw. ist der Kerl noch Herr seiner Sinne?
Die Botschaft der Kirsten Heisig ist bei deutschen Richtern angekommen, man weis wo Haus von Richter wohnt und wo Straße läuft.
Fehlt nur noch, dass sämtliche Ermittlungen wegen potentiell vorhandenen Rassismus verboten werden, oder man lehnt einfach die Ermittlungen ab, da angeblich kein öffentliches Interesse bestehe, sobald die Täter Migrationshintergrund haben oder es sich um sogenannte „Flüchtlinge“ handelt.
Denn das die Politik und die Judikative schon lange keinen Arsch mehr in der Hose haben, und sich lieber mit anderen Dingen als mit Flüchtlingspolitik und Gesetzen zu beschäftigen, dass bekommt das Volk immer deutlicher zu spüren.
Februar 16, 2014 at 1:36 pm
auf einen groben Kloz gehoert ein grober Keil. Mit Gutmenschentum und Sozial-duemplerei kommt man da nicht vorwaerts.Diese Migranten muessen eine Abreibung erfahren die sie ihr ganzes Leben nichtmehr vergessen und spontan 1 Tag spaeter mit Ihrer gesamten Familie ausge-wiesen werden. Jugendlich oder nicht.Deutschland spart sich Harz 4, lange Gerichtverhandlungen denn entschaedigenkoennen diese Raubauken ja ohnehin nicht.Aber, setzt man sich zur Wehr, kann man noch mit Schadensersatzforderung u.Verurteilung durch unsere Sozirichter rechnen.
Februar 9, 2014 at 1:33 am
Die Richterin hiess natürlich Kirsten Heisig.
Februar 9, 2014 at 1:30 am
Gemach…Gemach. Es ist vollkommen im Sinne des Gesetzes, wenn bei mehreren Straftaten diejenige mit dem geringeren zu erwartendem Strafmaß im Verfahren unberücksichtigt bleibt (bleiben kann). Die Begründung allerdings in diesem Fall ist absurd wie das Urteil für die letztendlich abgeurteilten Straftaten ein Skandal ist. Die Botschaft von Kirsten Heise, Jugendstraftäter und vor allen Dingen die Problemtäter aus dem Migrantenmilieu in enger Zusammenarbeit zwischen Jugendhilfe und Richter frühzeitig zu „begleiten“ und zeitnah vor Gericht zu bringen, ist bei diesem Richter überhaupt nicht angekommen.
Februar 8, 2014 at 8:59 am
Reblogged this on LichtWerg.
Februar 8, 2014 at 8:35 am
Einen Biodeutschen hätte dieser Unrichter (Art. 101 GG, Art 15 GVG) mit Sicherheit in den Knast gebracht. Die größten Verräter an uns sitzen direkt unter uns und haben weiße Hautfarbe.
Februar 8, 2014 at 4:50 am
Hat dies auf Aussiedlerbetreung und Behinderten – Fragen rebloggt und kommentierte:
In NRW ist ähnliches passiert, letzte Woche war es in den Zeitungen zu lesen. Messerstiche, weil Freundin weglaufen wollte, und Jahre später eine Mutter und Kinder, wie auch da die jahre, in der soche Menschen hier angekommen sind, meist im Familienverband auch noch Hilfen beziehen – noch besser, die Nachkriegskinder haben sehr viel von ihrem Elternhaus in Verrat und so weiter erlernt, fachmännisch, leider haben sie es vergessen, was Legat, Legimitation und Volk heißt – daher wird es wohl eher noch schlechter. Das traurige, es werden die Inseln des Wissen vertrieben, wie auch das Zivil-Leben! Und das Schlimme, es ist Programm sein knapp 120 Jahren und es ist nach zu lesen in den Protokollen der Weisen von Zion! Dank meiner Vorfahren enststand überhaupt das BGB und da auch die Verfassung des Reich und da auch Nationen, siehe Katyn und Polen, sie hatten durch Deutsche überhaupt einen Staat abbekommen, nach der Völkerschlacht, den da der Franzose, ein Korse führte, und siehe wer ihn angetrieben hatte, siehe auch das Program der Juden, sie erklärten dem Deutschen Reich den Krieg und es ist immer noch Krieg. Eine List ist das, wenn Baker nun eine Delegation empfängt, die keiner legalisiert hatte, zwei Staaten zu löschen und den Rest unserer Heimat den Besatzern und da den Kriegstreibern zu überlassen! Aber ich bin ja nur ein kleines Licht und meine Wissenden sind ermordet und hinter Gitter, verstorben und so dürfen Diebe und Ganoven sich nun alles nehmen – meinen sie, bis zum Tag der Abrechnung, da, wo keiner Ihnen hilft! Glück Auf, meine Heimat!