Die Grünen verbieten Weihnachten in Kreuzberg, aber wenn es um die Legalisierung der Pädophilie und der Drogen geht, dann ist die Geschäftigkeit der Grünen nicht zu übersehen.

Wenn es nach den Willen der Grünen geht, dann soll in naher Zukunft im Görlitzer Park Drogen legal verkauft werden.  Und die grüne Bezirksbürgermeisterin von Friedrichshain-Kreuzberg, Monika Herrmann, will sich als Drogenbaroness etablieren und die tolerierte Menge an mitgeführtem Gras erhöhen und den Verkauf von Canabis legalisieren. Außerdem sollen im Görlitzer Park „grüne“ Coffeeshops entstehen.


Die neue Drogenbaronin Monika Hermann spricht allerdings lieber von Verkaufsstellen und will medizinisch geschulte Mitarbeiter einsetzen, die sich als Drogendealer betätigen sollen. So könnten sich Medizinstudenten noch ein paar Euro dazu verdienen und ihr Studium dadurch finanzieren.

Kritiker dieser Drogenunternehmung kritisieren, dass ein Drogentourismus einsetzen werde und somit auch die Kriminalität dadurch zunehmen werde.
Doch das dürfte nicht das Schlimmste sein. Viel schlimmer ist, dass es sich die jetzigen Drogenbarone nicht gefallen lassen werden, wenn die grüne Bezirksbürgermeisterin in deren Revier wildert und so versucht ein „grünes“ Drogenimperium aufzubauen.
Vielmehr werden mexikanische Verhältnisse entstehen und die neuen, „grünen“, Dealer werden wohl schneller abgemurkst sein als das sie irgendwelche Drogen verticken können.
Und damit sie zur Abschreckung dienen, werden sie wohl auch öffentlich und ohne Kopf im Park schön platziert, oder an irgendeiner Brücke werbewirksam aufgeknüpft, so dass es auch der letzte Junkie und möchtegern Barone(ss) es kapiert, dass sich eingespielte Clans nicht in ihre Drogensuppe spucken lassen.