Die Grünen verbieten Weihnachten in Kreuzberg, aber wenn es um die Legalisierung der Pädophilie und der Drogen geht, dann ist die Geschäftigkeit der Grünen nicht zu übersehen.
Wenn es nach den Willen der Grünen geht, dann soll in naher Zukunft im Görlitzer Park Drogen legal verkauft werden. Und die grüne Bezirksbürgermeisterin von Friedrichshain-Kreuzberg, Monika Herrmann, will sich als Drogenbaroness etablieren und die tolerierte Menge an mitgeführtem Gras erhöhen und den Verkauf von Canabis legalisieren. Außerdem sollen im Görlitzer Park „grüne“ Coffeeshops entstehen.
Die neue Drogenbaronin Monika Hermann spricht allerdings lieber von Verkaufsstellen und will medizinisch geschulte Mitarbeiter einsetzen, die sich als Drogendealer betätigen sollen. So könnten sich Medizinstudenten noch ein paar Euro dazu verdienen und ihr Studium dadurch finanzieren.
Kritiker dieser Drogenunternehmung kritisieren, dass ein Drogentourismus einsetzen werde und somit auch die Kriminalität dadurch zunehmen werde.
Doch das dürfte nicht das Schlimmste sein. Viel schlimmer ist, dass es sich die jetzigen Drogenbarone nicht gefallen lassen werden, wenn die grüne Bezirksbürgermeisterin in deren Revier wildert und so versucht ein „grünes“ Drogenimperium aufzubauen.
Vielmehr werden mexikanische Verhältnisse entstehen und die neuen, „grünen“, Dealer werden wohl schneller abgemurkst sein als das sie irgendwelche Drogen verticken können.
Und damit sie zur Abschreckung dienen, werden sie wohl auch öffentlich und ohne Kopf im Park schön platziert, oder an irgendeiner Brücke werbewirksam aufgeknüpft, so dass es auch der letzte Junkie und möchtegern Barone(ss) es kapiert, dass sich eingespielte Clans nicht in ihre Drogensuppe spucken lassen.

September 17, 2013 at 6:42 pm
Hat dies auf volksbetrug.net rebloggt.
September 13, 2013 at 7:38 am
evtl. ist ja das thema pädophile bei den öko-faschos der grund für deren idee mit dem „veggiday“, damit ihre „führungstruppe“ wenigstens an einem tag der woche nicht vom „fleisch in versuchung geführt werden wird“… 😦 zu kotzen die bande!
September 12, 2013 at 8:21 pm
Mit dem grünen Volksverräter-Gesocks kann man nur eines machen: KOMPOSTIEREN!
September 12, 2013 at 5:43 pm
Volker Beck forderte kürzlich auf einer Schwulendemo in Russland Straffreiheit für Pädophile – das Problem ist also immer noch höchst aktuell!!!
September 12, 2013 at 10:24 am
Eltern sind sauer, weil eine Jugendgruppe der Ökopartei an Steglitzer Gymnasium Drogenwerbung verteilte.
Nach dieser Aktion waren Lehrer, Eltern und Schüler überhaupt nicht relaxt! Bei einer Podiumsdiskussion an der Fichtenberg-Oberschule in Steglitz wurden Montagnachmittag brisante Aufkleber der Jugendgruppe der Berliner Grünen verteilt.
„THC statt FDP!“ steht darauf. Gemeint ist Tetrahydrocannabinol, der Hauptwirkstoff der Hanfpflanze Cannabis. Grünen rauchen die FDP also in der Pfeife.
„Ich finde die ganze Aktion absolut schlimm“, sagt Sabine K., Mutter einer der Schülerinnen, zur B.Z. „An einer Schule darf doch nicht Werbung für Drogen gemacht werden.“
Bei einer Podiumsdiskussion in der Aula hatten sich die Direktkandidaten der Parteien für Steglitz-Zehlendorf vorgestellt. 250 Schüler – viele von ihnen Erstwähler – waren anwesend. Die betreffenden Aufkleber wurden am Rande der Veranstaltung verteilt, berichten einige Schüler.
Darüber ist auch Direktor Rainer Leppin, der am Dienstag von der B.Z. über den Vorfall informiert wurde, verärgert. „Es war nur abgesprochen, dass Infoblätter der Parteien ausgelegt werden“, so Leppin. „Solche THC-Slogans haben in einer Schule nichts zu suchen.“
Die Grüne Jugend Berlin verteidigt die Aufkleber vehement. „Wir treten dafür ein, dass Cannabis legalisiert wird“, sagt Robin Völker, Sprecher im Landesvorstand, zur B.Z. „Die Drogenpolitik der letzten Jahre hat doch nichts gebracht. Verbote regen nur an, sie zu brechen.“ Völker betont, dass er Schüler damit nicht zum Cannabiskonsum anstiften wolle. Es gehe seiner Partei lediglich um die Diskussion.