Seit dem die Krise Griechenland, Italien, Portugal und Spanien mit voller Wucht in die Weichteile trat, und die Jugendarbeitslosigkeit ihren Rekord ansteuerte, erfolgte auch eine Wanderung der Arbeitsmigranten. Und diese Wanderung trieb der deutschen Politik nicht nur die Tränen in die Hühneraugen.
Denn seither versucht die deutsche Politik ihrem Volke zu erklären, dass diese europäischen Arbeitsmigranten die Verstärkung der Fachkräfte aus Syrien, Libyen, Irak, Afrika und aus der Türkei seien.

Doch sehen wir uns die aktuellen Statistiken der hochgelobten Arbeitsmigranten aus Südeuropa mal genauer an.

Gut jeder dritte Arbeitslose hat danach ausländische Wurzeln. Unter den Hartz-IV-Empfängern (erwerbsfähige Leistungsberechtigte) liege ihr Anteil sogar bei 42 Prozent, habe die Umfrage vom Dezember 2012 ergeben. Besonders hoch sei der Anteil arbeitsloser Hartz-IV-Bezieher mit Migrationshintergrund in Hessen (57 Prozent), Hamburg (54,8 Prozent) und Nordrhein-Westfalen (51 Prozent).
Grund für Arbeitslosigkeit von Migranten ist nach Vermutung der Bundesagentur häufig eine unzureichende Schul- und Berufsausbildung. Von den Erwerbslosen mit ausländischen Wurzeln haben der Umfrage zufolge 52 Prozent keinen Schulabschluss; bei Erwerbslosen ohne Migrationshintergrund liegt der Anteil dagegen bei 48 Prozent.

Die Zahlen für in Deutschland lebende Griechen und Spanier desaströs aus.

124.893 Griechen arbeiten in der BRD, 38.612 beziehen Hartz IV, Arbeitslosenquote beträgt 23%!
Katastrophal auch bei Spaniern, 51.226 Beschäftigte, 9.399 Hartz IV, Arbeitslosenquote 16%!
Zum Vergleich: Die Gesamtarbeitslosenquote ist derzeit 5,3%.

Vor Ort sieht das dann so aus:

Das Wunsiedler Arbeitsmarktexperiment ist in einer kritischen Phase. Mittlerweile stehen mehr als die Hälfte der Mitarbeiter von der iberischen Halbinsel wieder auf der Straße. Zuletzt entließ ein Autohaus in Wunsiedel vier Lackierer, bestätigte Beck. Die Sprachbarriere und der Ausbildungsstand seien unterschätzt worden, sagt Autohändler Thomas König. Neben den vier Männern stehen auch zwei Frauen, die in einem Hotel gearbeitet hatten, und ein Mann aus dem Sägewerk ohne Arbeit da.

Sie wurden nach der Probezeit nicht weiter beschäftigt. Die Spanier hätten zwar vor ihrer Ankunft in Oberfranken einen sechswöchigen Sprachkurs gemacht, sagte Bürgermeister Beck. Die Erfahrung zeigte, dass das zu wenig sei, so Beck.
Menschlich seien die Spanier in Wunsiedel gut integriert. Der spanische Stammisch werde gut besucht, auch von anderen Spaniern aus der Region.

Ein neuer Bericht der Bundesagentur für Arbeit (BA) enthüllt die aktuellen Zahlen: Seit der Öffnung der Grenzen für Arbeitnehmer aus den neuen EU-Staaten im April 2011 stieg die Zahl der beschäftigten Rumänen um rund 15,5 Prozent auf 82 430.

Die Zahl der Hartz-Empfänger aus Rumänien stieg aber gleichzeitig um 57 Prozent auf 17 283. Bei Bulgaren gab es 46,3 Prozent mehr Beschäftigte (34 051), aber gleichzeitig stieg die Zahl der Hartz-Empfänger aus dem früheren Ostblock-Land um 132 Prozent auf 18 812.

Man ist mittlerweile nur noch gewillt den Arbeitsmigranten folgendes zuzurufen:

„Komm Se näher, komm Se ran!!!!!
Hier werden Se jenauso beschissen wie nebenan!!!!“