Nie wieder! War mal ein Slogan der politischen Parteien, doch erstens kommt es anders und zweitens als man denkt. Politische Gegner werden immer öfter von linken Schlägertrupps angegriffen, egal, ob es Wahlstände sind, die attackiert werden, oder ob es Menschen sind, die brutal angegriffen werden.

So wie die Bühne während einer Wahlveranstaltung im Bürgerpark von Vermummten gestürmt wurde, die kein Problem hatten Reizgas, Pfefferspray und sogar Messer gegen die Wahlkampfveranstalter und interessierte Bürger einzusetzen.

Dies ist der bisher traurige Höhepunkt der bundesweiten Einschüchterung der AfD im Wahlkampf. Höhepunkt vor Bremen waren Gewaltdrohungen und Einschüchterungen in Göttingen mit freundlicher Unterstützung der Grünen Jugend – und das im Kreisverband von Jürgen Trittin. In Duisburg-Rheinhausen ist der Streit um ein Wohnhaus, in dem Zuwanderer wohnen, am Freitagabend (23.08.2013) eskaliert. Auf der Veranstaltung des Vereins Bürger für Bürger kam es zu gewaltsamen Ausschreitungen gegen besorgte Bürger.

In dem Problemhaus leben geschätzte 600 Zuwanderer aus Rumänien und Bulgarien. Viele von ihnen sind Roma. Lärm und gestiegene Kriminalität sorgen in der Nachbarschaft seit Monaten für Unruhe. Während der Veranstaltung beschimpften rund ein Dutzend Teilnehmer die Nachbarn, die sich kritisch über die Roma äußerten, als „Nazis“. Nach der Veranstaltung eskalierte der Konflikt zwischen den verschiedenen Gruppen. Zehn bis 15 Vermummte schlugen mit Stangen auf Nachbarn und versprühten Reizgas.

Dabei wurden vier Menschen verletzt, drei davon mussten ins Krankenhaus. Der Mob regiert die Straße. Mit Unterstützung ALLER Altparteien. Willkommen in der Diktatur des Pöbels. Fehlt nur noch ein Blutsonntag und wir sind wieder in Weimar. Doch auch in Österreich ist Wahlkampf und da auch Österreich eine Demokratie sein soll, sich aber immer mehr, wie die BRD, als Diktatur entpuppt, stellt man immer mehr fest, dass eine Demokratie nichts weiter ist als eine Gesellschaftsform, in der selbsternannte Demokraten bestimmen wer ein Feind der Demokratie ist und diese mit allen Mitteln bekämpfen und dabei auch den Tod des angeblichen Un-Demokraten in Kauf nehmen.

Nicht nur, dass man durch Lügenpropaganda die Facebookseite des FPÖ Vorsitzenden Heinz Christian Strache abschalten lässt, angeblich wegen rassistischer Äußerungen, nein, auch FPÖ-Obleute werden angegriffen und verletzt. Das alles läuft natürlich unter dem Deckmantel „Keine Macht den Nazis.“

Es ist allerdings sehr erschreckend, dass diese selbsternannten Demokraten sich immer mehr wie eine linke Gestapo gebären und mit Mitteln gegen vermeintliche Gegner vorgehen, von denen sie behaupten, dass sie ebendiese Mittel mit allen ihnen legal zur Verfügung stehenden Mittel bekämpfen.

Die Scheinheiligkeit ist erschreckend, vor allem auch, dass sie sich noch mit ihren tyrannischen Methoden im Recht sehen und die Parteien dazu noch finanzielle Mittel zur Vernichtung von politischen Gegnern und kritischen und besorgten Bürgern zur Verfügung stellen.