Sie wurde verkauft und mit 12 Jahren zur Ehe gezwungen. Die 12-Jährige Sahar Gul lebte in Afghanistan in einem Haus des Schreckens und der Schmerzen. Die Verwandten ihres pädophilen Ehemannes hielten sie gefesselt im Keller gefangen, doch damit nicht genug. Sie schlugen sie mit glühend heißen Rohren, rissen ihr alle Nägel aus, entzogen ihr Essen und Trinken und all das nur, weil sie sich weigerte sich zu prostituieren.


Die Folterer bekamen ein Jahr, inzwischen sind sie wieder frei. Doch es kommt noch schlimmer: Das Unterhaus des afghanischen Parlaments erließ nun ein Gesetz, dass angreifende Verwandte nicht mehr angezeigt werden dürfen und auch gegen diese keine Aussage von gepeinigten weiblichen Familienmitgliedern mehr zugelassen wird.
Das verhindert, dass gepeinigte Frauen und Kinder Gerechtigkeit erfahren, und zeigt, was Frauen und Kinder im Islam Wert sind.

Soviel zu Islam ist Frieden, im Islam werden Frauen geehrt etc….