Als Hitler 1939 diesen Satz aussprach, da wußte er nicht, dass dieser mal von der Piratenpartei geentert und umgesetzt werden soll.
Was macht man, wenn man ein Volk ohne Raum hat? Krieg führen oder Menschen enteignen?
Da die Piraten keine Munition haben um in fernen Ländern Raum zu schaffen und den derzeit vorhandenen Raum am liebsten mit alles und jedem Vollstopfen, kam der Piratenkönig Christian Thiessen auf die glorreiche Idee, Haus- und Wohnungsbesitzer im Namen der ewigen Schuld und der Demokratie zu enteignen und diesen nun Zwangsenteigneten Wohnraum dem neuen Volk, dem politischen Lieblingen, zur Verfügung zu stellen.
Dass die Enteigneten hingegen nun selbst keinen Raum mehr haben, das interessiert keinen in der Politik. „Der deutsche Abschaum muss verrecken“ ist das Motto.
Selbst die Bildzeitung schrieb, dass der enteignete Wohnraum Asylsuchenden Wirtschaftsflüchtlingen zur Verfügung gestellt werden und nach deren Bedürfnissen umgestaltet werden muß.

Das die Politik sich ein neues Volk sucht, war bislang sehr vielen klar, aber dass man nun sogar schon so offen vorgeht, dass erreicht neue Dimensionen. Noch ist es ein Probelauf der auf Sylt stattfinden soll. Doch wenn es dort gelingt, dann werden Haus- und Wohnungsbesitzer in ganz Deutschland zittern müssen.

Dem stellvertretenden Bürgermeister der Gemeinde Sylt ist das Problem bekannt. „Es gibt derzeit keine geeigneten Unterkünfte„, so der 45-jährige Carsten Kerkamm von der CDU. „Wir haben ohnehin schon eine Warteliste von 800 Wohnungssuchenden.

Im Internet macht sich bereits wütender Protest über den Vorschlag breit. Haus- und Wohnungseigentümer sind sogar bereit ihr Eigentum zu zerstören, damit die Politik, sollte die Enteignung stattfinden, nicht in der Lage sind diese zu nutzen. „Ich verzichte auf die Mieteinnahmen, sollte jemand behördlicherseits auf die Idee kommen, diese Wohnung in Beschlag nehmen zu wollen, wäre sie innerhalb einer Stunde unbewohnbar“ sagte ein Anwohner.
Der Piraten-Politiker  reagierte darauf mit Empörung und drohte den Eigentümern an, dass, sollten sie den Wohnraum zerstören, saftige Schadenersatzforderungen auf sie zukämen und weitere Enteignungen drohen, wie zum Beispiel die Enteignung der Sparkonten und anderer Sachwerte.