Money, money, money. Must be funny . In the rich man’s world

Und das gilt natürlich auch für die Banken.
Onwohl noch vor wenigen Tagen Pro Saban (Pro7) berichtete, dass die Einlagen der deutschen Sparer sicher sind, und „Experten“ beteuerten, dass die BRD das sicherste Land in Sachen Bankeinlagen sei, planen die Finanzminister und die Eurokraten in Brüssel nicht nur eine schnellere Zwangsenteignung der Europäer sondern auch einen Euro-Soli.

Um die Banken-Krise in Europa nicht im Crash münden zu lassen, werden Zwangs-Beteiligungen von Sparern und Einlegern künftig viel schneller exekutiert als in Zypern: Eine Banken-Rettung wird an einem einzigen Wochenende durchgezogen. Der Bank-Kunde sieht erst am Montagmorgen, dass sein Konto belastet wurde.

Die EU arbeitet mit Hochdruck an dem Plan zur schnelleren Bankenrestrukturierung.

Bei der Aktion „Banken-Rettungen Europa“ soll es schneller gehen als in Zypern.

„Von Freitagabend bis Montag soll in Zukunft das Ganze abgeschlossen sein und im Idealfall merken das die Kontoinhaber gar nicht. Sie würden dann nur am Montagmorgen sehen, dass ihr Konto belastet wurde. So kann man verhindern, dass ein Bank-Run passiert und das Banken vorübergehend geschlossen werden. Im Laufe dieses Jahres ist mit einer entsprechenden Richtlinie zu rechnen, aber noch ist viel von Nebel umhüllt“.

Vor allem die Höhe der Einlagensicherung steckt noch tief in der Nebelwand: Bisher hatten alle Europäer gedacht, ihre Einlagen seien automatisch bis 100.000 Euro gesichert. Doch die EU überlegt die Einlagen ab 20.000 Euro zu belangen, aber es kann auch weitaus darunter losgehen.
Doch man wird es dem Volk nicht sagen, damit kein Bank-Run kommt und die Menschen ihr Geld abholen. Denn in einem sind sich alle sicher, dass nichts sicher ist, schon garnicht das Geld der Menschen in der EU, auch wenn man ihnen immer wieder versichert: „Ihre Einlagen sind gesichert!“

Die Wahrheit ist: Es ist überhaupt nichts gesichert, denn es gibt gar nicht so viel Bargeld, als dass alle ihr Geld abheben könnten.