Erst Griechenland, dann die Schweiz und nun auch Israel…

Nachdem zwei Israelinnen von Afrikanern vergewaltigt wurden kam es zu einer Kundgebung, die eskalierte: Schaufenster von Läden afrikanischer Besitzer wurden eingeschlagen und geplündert, Schwarze wurden angegriffen und verletzt, die Polizei nahm 17 Randalierer fest.

Innenminister Eli Ischai von der sefardisch-orthodoxen Schas-Partei behauptete kurzerhand, zahllose israelische Frauen würden von den HIV-infizierten Afrikanern vergewaltigt und gingen nur nicht zur Polizei, weil sie das Aids-Stigma fürchteten.

Ein ungenannter Polizist ließ an die Medien durchsickern, die Ausländer seien für 40 Prozent aller Straftaten in Tel Aviv verantwortlich.

Der Innenminister: Die Afrikaner verstünden nicht, das „dieses Land uns gehört, dem weißen Mann“. Weiter sagte er: „Alle Ausländer, ohne Ausnahme, sollten eingesperrt werden„.
Seit vergangenem Sonntag ist das möglich: Ein neues Gesetz erlaubt es nun, alle illegalen Einwanderer für bis zu drei Jahre in Haft zu nehmen. Zu dem Zweck entsteht in der Negev-Wüste ein Internierungslager, das bald bis zu 15.000 Flüchtlinge aufnehmen soll.

Auch wer das nicht für die wünschenswerte Lösung hält, wird kaum abstreiten, dass die Flüchtlingswelle das kleine Israel überfordert. Eben weil Israel das fortschrittlichste Land der Region ist, wirkt es wie ein Magnet auf die Unterdrückten und Armen des schwarzen Kontinents. Doch das internationale Recht untersagt es Israel, Flüchtlinge in Länder abzuschieben, falls für das Leben der Rückkehrer Gefahr bestehen könnte – wie in Eritrea und im Sudan.

Fast 85 Prozent der heute in Israel lebenden Flüchtlinge kommen aus diesen Ländern. Daniel Solomon, Rechtsberater der Einwanderungsbehörde, versichert, Israel werde diese internationalen Verpflichtungen achten. Gleichzeitig müssten aber andere Lösungen gefunden werden: In einigen Fällen sei eine Abschiebung in ein sicheres Drittland möglicherweise eine Option.

Aber auch Solomon weiß, dass die Suche nach diesen Drittländern nicht einfach wird. Momentan bearbeitet Israel die Asylgesuche von den meisten Flüchtlingen gar nicht erst. Von 4063 Asylanträgen im vergangenen Jahr wurde nur ein einziger genehmigt.

Es dämmert schon, als sich in den Lewinsky-Park ein Weißer verirrt. „Ich bin hier, weil ich den afrikanischen Affen nicht kampflos das Feld überlassen will“, sagt Chesi. „Weißt du, gestern wurde wieder ein Jude von ihnen umgebracht“, sagt er. „Mit einem Messer, einfach so aufgeschlitzt.“

Einsperren müsste man sie alle, oder erschießen„, sagt Chesi. „Und die linken Idioten, die sich so für sie einsetzen, gleich mit.

Interessant zu sehen, dass es überall auf der Welt das gleiche ist. Wann merken unsere linksverblendeten Politiker endlich, dass das Projekt Multikulti gescheitert ist?! Die verschiedenen Rassen und Lebensweisen passen einfach nicht zueinander. Und dadurch entsteht Rassismus und Fremdenfeindlichkeit.
In der BRD werden mit den Muslimen lieber Staatsverträge geschlossen als die Kriminellen und Illegalen abzuschieben, auf nimmer Wiedersehen.

Ich würde gerne mal die Gesichter der Parteibonzen sehen, wenn sich in ihrer Nachbarschaft eine 30-köpfige Zigeunerfamilie einrichten würde. Mal schauen wie lange sie dann noch von Toleranz reden würden….